Unternehmensbericht 25/26

Matthias Abend beschreibt die architektonischen Aspekte des Umbaus. 83 geschaffen haben. Zwar sind wir ursprünglich mit einem anderen Budget gestartet, als wir am Ende abgeschlossen haben – was allerdings im Wesentlichen mit veränderten Anforderungen und Leistungen zusammenhängt –, dennoch konnten wir den budgetären Rahmen insgesamt einhalten. Das ist für uns von großer Bedeutung, da wir so unsere Verlässlichkeit gegenüber unseren Gremien, den Nutzern und der Öffentlichkeit unter Beweis stellen. Zudem war es uns ein Anliegen, auch städtebaulich einen Akzent zu setzen. Dafür ist der Wuppertaler Hof ein besonders geeigneter Standort. ABEND: Ein wichtiger Meilenstein war für mich die pünktliche Fertigstellung des Projekts. Die Anstrengungen im Vorfeld waren groß, am Ende hat sich aber gezeigt: Wenn alle an einem Strang ziehen, kann ein solches Projekt erfolgreich umgesetzt werden. Einen einzelnen Punkt, auf den man besonders stolz ist, gibt es für mich dabei gar nicht. Allerdings freue ich mich, dass die großen Räume im Erdgeschoss erhalten und weiterentwickelt wurden. Und auch die Fassadenbeleuchtung ist ein großer Gewinn. FIKUS: Das schönste Feedback ist die Zufriedenheit der Nutzer. Dann haben wir unseren Job gut gemacht und unsere Ziele erreicht. Außerdem finde ich: Wenn man sich vor Augen führt, wie prägnant dieses Gebäude ist, können wir stolz darauf sein, Teil dieser Umbaumaßnahme gewesen zu sein.

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