Das Restaurant im Wuppertaler Hof zählte zu den besten der Stadt. 1929 1931 1943 1954 1976 Beginn der Bauarbeiten Eröffnung des Wuppertaler Hofs Zerstörung im 2. Weltkrieg Wiederaufbau und Neueröffnung Schließung des Hotels FORTSCHRITT › Idee entstand die Hotel-AG Wuppertal, die die konkreten Planungen für Bau und Finanzierung des Hotels übernommen hatte. Die reinen Baukosten beliefen sich damals auf ca. 3,5 Millionen Reichsmark – umgerechnet rund 15 bis 20 Millionen Euro. Eine enorme Summe, an der sich auch die besagten Unternehmer Thun und Janssen beteiligten. Für Barmen war das eine wichtige Investition, die auch einen Zuwachs an Arbeitsplätzen und Prestige bedeutete. Ein frühes Beispiel für Stadtentwicklung made in Wuppertal. Der Ursprung. „Henry, Barmen braucht ein Luxushotel!“, so in etwa könnte Ferdinand Thun seinen Freund und Geschäftspartner Heinrich Janssen auf die Notwendigkeit einer neuen standesgemäßen Übernachtungsmöglichkeit in ihrer Heimatstadt Barmen aufmerksam gemacht haben – oder vielleicht war es auch andersrum. Eigentlich ist das egal. Wichtig ist vor allem eines: Der Impuls dieser zwei nach Amerika emigrierten Barmer Unternehmer markierte den Ursprung des Wuppertaler Hofs. Infolge dieser in den frühen 20er-Jahren geborenen › stadtentwicklung 76
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