Unternehmensbericht 25/26

14 › stadt und quartier Gute Quartiere der Zukunft. „Wir tun eine ganze Menge, um unsere Quartiere lebenswert und zukunftsfähig zu gestalten“, schildert Köster. „Die Palette an Themen und Handlungsfeldern, die wir bearbeiten, ist sehr vielfältig – von der Schaffung bezahlbaren Wohnraums und dessen technischer und baulicher Instandsetzung bis zur umfassenden Modernisierung über energetische Sanierung mit dem Ziel der Klimaneutralität, Barrierefreiheit, Grünpflege und Freilandgestaltung bis hin zur – teils kooperativen – Implementierung von Infrastruktur, wie sozialen Angeboten: Von Nahversorgung und Mobilität ist alles dabei. Und irgendetwas habe ich bestimmt vergessen“, lacht Daniel Köster. Eine Haltung, die Engagement nicht als Kostenfaktor begreift, sondern als Investition in die Zukunft: Wer in Gemeinschaft und damit in stabile Quartiere investiert, vermeidet nachgelagerte Folgeschäden, wie sie etwa durch Vandalismus verursacht werden. Soziale Stabilität und wirtschaftlicher Erfolg sind für uns keine Gegensätze – sie bedingen einander. Ein „Paradebeispiel dafür, wie ein soziales Projekt ein ganzes Quartier stabilisieren kann“, ist laut Daniel Köster der Bewohnertreff Oase in der Gustav-Heinemann-Straße, der als Gemeinschaftsprojekt mit der Diakonie Wuppertal entstanden ist und kooperativ mit der Stadt Wuppertal betrieben wird. „Wir sind überzeugt, dass unsere Investitionen zur Aufwertung unserer Quartiere nicht nur unseren Mieter:innen und somit uns zugutekommen, sondern auch Strahlkraft auf das unmittelbare Umfeld haben. Was wiederum auch gut für uns ist. Also eine Win-win-win-Situation“. Daniel Köster, Prokurist und Ressortleiter Immobilienmanagement. GEMEINSCHAFT ›

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